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Linktipp: Expressives Schreiben – Schreiben als Therapie

Da lebt man so vor sich hin, bekommt vom Karma ein paar Prügel vor die Füße geworfen und wenn man sich von dem Sturz erholt hat (und einen kräftigen Fluch losgelassen hat), dann versucht man sich damit zu arrangieren. Einen Weg zu finden, wie man mit dem Stolperfall umgeht, den Fall abarbeitet und möglichst gut weiterlebt und mit den Folgen leben lernt. Jeder findet da seinen (und natürlich auch ihren) eigenen, speziellen Weg.

Und wenn man dann einige Zeit etwas so, auf diese spezielle, individuelle Weise getan hat, kommt auf einmal eine Info aus der großen weiten Welt, dass das, was man das so für sich als hilfreich er/gefunden hat, einen Namen hat und auch von anderen als sinnvoll erkannt und bestätigt wurde.

Schreiben zum Beispiel, so wie ich es mit meinen Briefen an den Herrn Crohn und andere mache, ist eine Therapieform, nennt sich „expressives Schreiben“ und wurde als heilsam und hilfreich anerkannt.

„… Das Schreiben fördert die Aktivität des Immunsystems, wirkt wohltuend bei Erkrankungen und lindert depressive Symptome. Die Vielzahl der Belege ist beeindruckend, die Wirkung verblüffend. …

und

… Beim Schreiben, so eine Theorie, sortieren wir lose Fragmente von Eindrücken, Gefühlen und Gedanken und fügen sie zu einer schlüssigen Geschichte zusammen. Ein kompaktes Narrativ entsteht. Eines, das den Geschehnissen Sinn verleihen und sie in die Lebensgeschichte integrieren kann. Lose Fäden werden dabei so verschnürt, dass sie den Geist nicht mehr immerzu beschäftigen. …

Na, sowas aber auch 😉
Wär mir ja von selbst fast gar nicht aufgefallen.

Hier gehts zu dem lesenswerten internetten Fundstück, das mir diese Erkenntnis verklickert und mir mein Tun nachträglich bestätigt hat: Schreib dich frei!

Ausprobieren. Es hilft. Wirklich.

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