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Über Angst, Pandemie und Medikamenten-Engpässe

Arschkarte Crohn - Über Angst, Pandemie und Medikamenten-Engpässe

Vor ein paar Tagen habe ich auf Facebook einen Link gepostet. Die Reaktionen war interessant und auch sehr erhellend, vor allem was die Wahrnehmung betrifft.

Der Link war dieser hier:

Engpass bei Medikamenten durch Stillstand in China

Meine Worte dazu:

[…]Hab es diese Woche selbst mehrfach erlebt, dass einige Medikamente, die ich regelmäßig nehmen muss, auf unbestimmte Zeit „nicht lieferbar“ sind. Auch ein Medik, dass ich als Ersatz für eines nehme, dass seit letztem Jahr nicht mehr lieferbar ist,

Und ich gestehe: Das macht mir langsam ein bisschen Angst.
Momentan versuche ich einen Vorrat anzulegen, bei den Mediks, wo das möglich ist. Bei den anderen – und das sind die ganz wichtigen – kann ich nur hoffen, dass es genug auf Lager gibt, bis die Krise vorbei ist.

Besonders die Worte „Das macht mir langsam ein bisschen Angst“ haben bei einigen spannende Reaktionen hervorgerufen – unter anderem, dass ich mich nicht panisch machen lassen solle, die Angst selbst krank macht und Angst neue Angst ruft, ich das ganze veratmen soll usw.
Und überhaupt: Es ist alles nicht so schlimm, wie man es sich von den Medien einreden lässt. Bzw. ist es noch viel, viel schlimmer und – Achtung Spoiler! – wir werden alle sterben*.

Darum hier ein paar persönliche Worte über „meine Angst“, eine drohende Pandemie und was das alles mit Medikamenten-Engpässen, Hirn und Vorsorge zu tun hat.

1. Meine Angst

Ich bin nicht panisch, sitze nicht geschockt und gelähmt wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange und muss auch nicht in eine Tüte atmen. Ich habe weder Panikattacken, noch Muffensausen und auch keine sonstigen bibberigen Zustände. Wenn ich über „Angst“ schreibe und damit meine persönliche, spezielle Angst meine, dann ist vielleicht Wachsamkeit, Respekt und Besorgnis der richtigere Ausdruck. Meine Angst geht in diese Richtung und sagt mir, dass ich eine Situation oder einen Zustand nicht unterschätzen soll und dass es gut ist, wenn ich für mich und mein Umfeld Vorsorge treffe. Auch dass ich mir bewusst mache, woher und wie ich Informationen nehme, um die Angst daran zu hindern, alleine und hysterisch los zu galoppieren. Denn dann macht sie sich auf und holt sich die Panik als Weggefährtin und die beiden in Kombi sind eine echte Pest.

Ich habe über die Jahre hinweg gelernt, dass ich meine Angst als wertvollen Ratgeber und Wachposten schätze und ihr beizeiten Aufmerksamkeit gebe, damit sie sich wahrgenommen fühlt und mir ihre Bedenken in Ruhe mitteilen kann. Man kann es auch als wachsames Bauchgefühl bezeichnen, sie Hildegard nennen (© Sabine Dinkel) oder ihr andere Titel geben.
Fakt ist: Diese spezielle Angst sitzt an einer ganz besonderen Schaltstelle, löst kaum blinden Alarm aus und hat mir schon einige unnütze Kilometer am Lebensweg erspart (bzw. dafür gesorgt, dass ich keine finale Abkürzung namens „Scheiß drauf, was solls!“ nehme).

Ich wäre dumm, würde ich sie ignorieren. Und ebenso dumm wäre ich, wenn ich mich nur auf sie verlassen würde.
Angst hat in unserer Gesellschaft ein schlechtes Stigma. Dabei ist sie oft der Antrieb, der ganz normale Menschen zu Helden macht, die Menschheit über Jahrtausende hinweg zu Kreativität angetrieben hat und dafür sorgte, dass wir überlebt haben. Evolutionsbedingt kennt der Mensch bei Gefahrensituationen drei Zustände: Starre, also tot stellen, Flucht oder Angriff. Der Motor dahinter ist zu einem Teil Angst, plus Überlebensinstinkt, Reflexe und Erfahrung. Klar kommen noch andere Faktoren hinzu. Aber wer die Angst negiert, sie klein macht, ihr das Anrecht auf Existenz abspricht, der sorgt mitunter dafür, dass sie im Hintergrund immer größer wird und sich in eine Version wandelt, mit der man nicht mehr so leicht umgehen kann.

Daher: Lasst mir meine ganz spezielle Angst 😉 Ich verspreche euch, sie ist nicht krankhaft ansteckend, aber kann mitunter helfen Fallgruben zu umgehen.

2. Die unter Umständen eintretenden eingetretene Pandemie und eine sich daraus möglicherweise ergebenden Quarantäne-Situation

Yep, das macht mir ein bisschen Sorgen (im Sinne von siehe oben: Angst = begründete Besorgnis). Nicht die mögliche Ansteckung mit einem exaltierten, exotischen Grippevirus – wobei die in meinem Fall brisanter wäre, als beim Durchschnitts-Humanoiden. Ich habe ein komplett aus dem Ruder geschlagenes, sich sehr seltsam verhaltendes Immunsystem (zwei Autoimmunerkrankungen), muss crohn-bedingt Immunsuppressiva nehmen (=schalten das Immunsystem aus) und habe u.a. eine laaange Liste an Medikamenten-Allergien. Also ja, ich habe sehr berechtigte Gründe, warum ich in Schnupfen-Husten-Grippe-Zeiten Menschen meide und auf gehörige Distanz gehe. Was sich nicht immer vermeiden lässt, was nicht jeder versteht und was mehr als nur selten belächelt wird.

Doch der Hauptgrund meiner obigen Sorge ist mehr die, dass es im Fall von Quarantäne-Maßnahmen zu Engpässen bei den Dingen kommt, auf die ich lebenstechnisch und gesundheitlich angewiesen bin – Medikamente zum Beispiel. Und da man die entweder beim Arzt bzw. in der Apotheke bekommt, wo naturgemäß eher Kranke hingehen bzw. Menschen, die mit diesen in Kontakt stehen, ist das ein etwas subtiler und nicht erfreulicher Teufelskreis. Auch hüpft mein Herz nicht unbedingt vor Freude, wenn ich in Grippezeiten in den Supermarkt muss.

Meine Lösung: Omas Hausverstand. Denn die hatte immer für ein paar Wochen Lebensmittel im Haus und nein, dass ist keine panische Hamsterkaufvorsorge, sondern schlicht und einfach eine praktische Maßnahme, wenn man aus egal welchen Gründen den Supermarkt um die nächste Ecke nicht täglich aufsuchen mag oder kann. Im günstigsten Fall hat man alles, was man zum täglichen Leben braucht, für ein paar Wochen daheim und erspart sich das Einkaufen.

„Ha, ha – wenn ich nix einkaufen kann, lass ich es mir halt zuschicken! Schon was von Lieferdienst gehört?!“ – war übrigens eine Reaktion, als ich die obige Vorratshaltung in einem Gespräch nebenbei erwähnt habe.
Manche vergessen, dass hinter einem Lieferdienst auch Menschen stehen. Darum für diejenigen hier die liebevolle Erinnerung: Komm in die Gänge, beweg deinen A*sch und verlass dich nicht darauf, dass ihn ein anderer statt dir bewegt. Und wasch dir dazwischen gründlich die Hände. Immer. Ausnahmslos.

Auf der Suche nach Tipps und Infos, wie man sich auf so eine Situation vorbereitet, habe ich einen  guten Beitrag per Zufall (Danke Twitter!) gefunden. Einfach mal reinlesen, Hirn einschalten und sich von den sehr einfachen, sehr wirksamen und sehr bodenständigen Tipps den alt bewährten Hausverstand auf Vordermann tunen lassen:

Was tun bei einer Coronavirus-Pandemie?
Auszug:
… Wie wir alle uns im Falle einer Pandemie verhalten, kann den Verlauf der Epidemie ganz erheblich beeinflussen, und damit auch die Folgen. Mit den oben genannten Maßnahmen kann man die Reproduktionszahl und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit deutlich drücken, und damit ist im Ernstfall schon viel gewonnen.

Und:

„... wenn ihr selbst krank werdet, dann werdet ihr mit überwältigender Wahrscheinlichkeit nach einer Weile wieder gesund – und dann seid ihr erst einmal immun gegen den Erreger. Geht raus und meldet euch freiwillig. Geht für andere einkaufen und so. …

Es geht also absolut nicht darum Panik zu haben oder zu verbreiten, sondern sich klar und nüchtern auf einen möglicherweise eintretenden Fall vorzubereiten, wo man länger als geplant daheim ist, nicht mal eben zum Supermarkt um die Ecke hüpfen kann und der Pizzamann nur virtuelle Grüße liefert. Und das mit Maßnahmen, die man leicht in seinen Alltag übernehmen kann und die sich rasch umsetzen lassen. Das hilft übrigens nicht nur gegen Corvid, sondern auch gegen die aktuell deutlich intensivere Grippewelle, die weit mehr Infektionen und Krankheitsfälle, inkl. Komplikationen, verursacht.

3. Medikamenten-Engpass

Den gibt es und das ist keine Internet-Ente. Seit gut zwei Jahren passiert es immer wieder, dass Mediks für einen längeren Zeitraum nicht lieferbar sind. Manchmal sind es ein paar Wochen, fallweise kann es ein paar Monate sein. Imurek zum Beispiel, ein Immunsuppressiva, war letztes Jahr länger nicht zu haben. Nun ist das ein Medikament, für das es Generika bzw. gleich wirkenden anderen Medikamente gibt. Es ist aber auch ein Medikament, auf dass sich der Körper über eine lange Zeit hinweg einstellen muss, das nicht von jetzt auf gleich wirkt, womit möglicherweise vorhandene Wirkstoffschwankungen, die bei einem Wechsel zu einem Ersatzmedikament möglich wären, Probleme verursachen könnten (=großer Konjunktiv).
Es ist also nicht ganz so simple, wie wenn man statt Paracetamol von Firma A einfach Paracetamol von Firma B einwirft und passt schon. Man sollte sich in diesem Fall daher unbedingt mit seinen behandelnden Ärzten absprechen, was das beste Ersatzmedikament ist – auch wenn der Hauptwirkstoff der gleiche ist.

Als ich vor 2-3 Wochen wieder meinen Vorrat aufstocken wollte, habe ich mein Imurek-Ersatz-Medik mit den Worten „das ist unser letztes und laut Info ist das nun nicht lieferbar“ in die Hand gedrückt bekommen. Da bebt das Herzchen nicht wirklich vor Extase, sondern die Gedanken beginnen zu kreisen. Als dann noch bei 2-3 anderen meiner Mediks der „aktuell nicht lieferbar, wir müssen schauen, was wir als Ersatz geben können„-Status kam und das zeitgleich auch einigen anderen Patienten in der Warteschlange mitgeteilt wurde, war klar, dass das kein spontaner Engpass ist, sondern tiefere Gründe hat.

Und die liegen teilweise in China. In Europa gibt es kaum noch Produktionsstätten für Medikamente. Aus Kostengründen hat man die nach und nach in den Osten (China und Indien) und Billig-Lohnländer ausgelagert. Um Medikamente gibt es seit ewig einen Preiskampf – die Pharmafirmen wollen damit Geld verdienen, das die Krankenkassen nur widerwillig locker machen wollen. Also diskutiert und verhandelt man, sucht Alternativen und am Ende kostet ein wissenschaftlich über lange Zeit entwickeltes, ausgiebig getestetes, produziertes, verpacktes, vermarktetes, versendetes Medikament 4,60 Euro pro Packung zu 60 Stück. Man kann sich leicht ausrechnen, dass da bei der Produktion nicht viel Geld in den Lohntüten landet, am Ende des Monats.
Dann gibt es ja auch noch die Medikamente, die spezieller sind oder für besondere Krankheiten, wo der Absatz nicht so üppig ist, und somit die Kosten höher sind, wo aber auch die Alternativen im Fall eines Engpasses geringer bis nicht vorhanden sind.

Und die Produktion einiger dieser Medikamente bzw. deren Rohstoffe kommt teilweise aus einem Land, in dem aktuell ganze Städte unter Quarantäne stehen und wo das gesamte wirtschaftliche und soziale Leben still steht und somit auch die produzierenden Unternehmen Zwangspause haben.

Wie es eine Apothekerin dieser Tage zu mir sagte: „Wenn ich heute Kunden habe, die mit 3-4 Rezepten kommen, bin ich echt glücklich, wenn ich alles da habe. Aber das ist gerade die Ausnahme.

Dieser Lieferengpass ist nicht erst seit Corvid und dem Quarantäne-Status akut. Das Problem gibt es schon länger und einer der Gründe liegt darin, dass man versucht hat die Lagerhaltung günstiger zu gestalten, sie an den nächsten in der Lieferkette auslagerte und der an den davor … usw. Weil man davon ausgeht (ausging), dass man jederzeit schnell alles verfügbar hat, in unserer wunderbaren, umfassend globalisierten Welt, und ein paar Tage Wartezeit durchaus kalkulierbar sind. Aber nun gibt es eine nicht einkalkulierte Komplikation namens Corvid und daraus entstandenes Chaos.

Dazu ein kleiner Ausflug in ein, auf den ersten Blick sehr weit weg wirkendes Thema: In den letzten Wochen ist der sog. Baltic Dry Index gesunken – das ist ein „… wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten.“ (Wikipedia) Zwar bezieht sich der BDI primär auf die Verschiffungskosten von Rohstoffen, also die Vorstufe von Produktion, aber man kann ihn als gewichtigen Index für eine beginnende Rezession werten.

Zitat: „Über 90 Prozent des Welthandels, fast 95 Prozent des Außenhandels der Europäischen Union und nahezu 70 Prozent des deutschen Im- und Exports werden über den Seeweg abgewickelt. Die vom BDI erfassten Massengutfrachter (auch Bulkcarrier oder Schüttgutfrachter genannt) besitzen einen Anteil von 55 Prozent am Schiffsmarkt. Besonders trockenes Schüttgut wie beispielsweise Eisenerz, Kohle und Zement werden am Anfang eines Produktionsprozesses benötigt, sodass der BDI als führender Wirtschaftsindikator angesehen wird.

Da steht nichts von Medikamenten und ähnlichem. Doch es ist ein Hinweis, dass der wirtschaftliche Warenverkehr langsamer und schütterer wird, dass weniger Waren transportiert werden, was sich irgendwann (vermutlich in 8-10 Monaten) auch in Produktion und Handel bei uns bemerkbar machen wird.

Bei den Medikamenten geht man davon aus, dass der Engpass gegen Ende 2020 deutlich spürbar sein wird. Klar, bis dahin kann noch viel passieren. Doch es ist für alle, die regelmäßig Mediks nehmen, sinnvoll, sich einen kleinen Vorrat anzulegen und beim nächsten Arztgespräch über potentielle Alternativen zu reden, damit man im Fall des Falles gerüstet ist.

Auf dieser (deutschen) Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, kann man nachschauen, welche Medikamente aktuell einen Lieferengpass haben. Beachte aber die nachstehende Definition für Lieferengpässe und dass nicht alle Lieferengpässe gemeldet werden (müssen):

„Ein Lieferengpass ist eine über voraussichtlich 2 Wochen hinausgehende Unterbrechung einer Auslieferung im üblichen Umfang oder eine deutlich vermehrte Nachfrage, der nicht angemessen nachgekommen werden kann.“

Fazit

Bleib cool & chill your base – aber mach vorher Inventur und schau nach, was du daheim hast. Sich ein paar Grundnahrungsmittel, die man ohnehin braucht, in die Vorratskammer zu legen, hat nichts mit „panischem Horten“ zu tun, sondern – siehe Omas Hausverstand – ist klassische Vorratshaltung, bei der man darauf achtet, dass man einen kleinen Grundstock an notwendigen Dingen im Haus hat. Falls der Supermarkt ums Eck mal nicht erreichbar ist, aus welchem Grund auch immer, und der Lieferdienst frei hat oder keine Option ist.

Das gleiche gilt bei Medikamenten, die man regelmäßig nehmen muss: da sollte man immer für ein paar Wochen, im Idealfall 1-2 Monate, welche daheim haben. Die Krankenkassen sehen so eine Vorratshaltung höchst ungern und halten aus Kostengründen nichts davon. Doch die Direktive ist, dass man zumindest für einen Monat Medikamente bekommen sollte und damit kann man sich schon helfen und langsam einen kleinen Grundstock aufbauen.
Bei speziellen Dingen geht es ohnehin nicht, sich was aufs Lager zu legen – wie zum Beispiel Biologika-Infusionen, die alle paar Wochen gegeben werden müssen, teils heftig teuer sind und die man meist nur auf Abruf und einzeln für die nächste Behandlung bekommt. Das ist ein Punkt, den du in Ruhe mit deinen Ärzten besprechen solltest. Vor allem wenn du auch so eine spezielle, warnende Angst hast wie ich. Damit sie ein Warnposten bleibt und nicht zu einer Heulboje wird.

Und ansonsten: Lebe lustig weiter und bleib informiert. Aber wähle gut aus, was du liest, von wem es ist und inwieweit die Informationen Hand und Fuß haben. Medien leben davon, dass sie bad News verbreiten, denn auf die reagieren die Menschen einfach intensiver – gute Nachrichten bringen keine Quoten und schlechte Quoten bringen keine Werbeeinnahmen.
Weswegen aus jedem Schnupfen ein Coronavirusverdacht wird, der sich allermeistens als falsch und überzogen herausstellt – was aber nurmehr eine viel kleinere Meldung hervorruft, als die erste Schlagzeile.

NACHTRAG, 28.02.20

In den letzten Tagen habe ich ein paar Links zum Corona-Thema gefunden, die imho ganz interessant und hilfreich sind und di ich diesem Artikel hier beifüge. Und wie es Jan Kappelmann immer sagt: „Jetzt kommt Werbung**, meine subjektive Meinung und deswegen nutze bitte auch andere Informationsquellen!“ 🙂

*Betreff: „…wir werden alle sterben!“ – Ja, ganz bestimmt. Irgendwann, eines Tages und kaum einer weiß für sich, wann dieser Tag da sein wird oder wodurch „es“ passiert. Darum ist es sehr hilfreich und vor allem sehr lebensverlängernd, wenn man versucht sein Leben bis zu diesem Tag zu leben und es auch in Gedanken nicht vorzeitig abkürzt. Amen.
**Werbung: Seit einiger Zeit wird-soll-muss so gut wie jede Empfehlung als Werbung bezeichnet werden. Deswegen dieser Zusatz.

Arschkarte solo 192x300 - Über Angst, Pandemie und Medikamenten-EngpässeZur Zeichnung „Arschkarte“: Die entstand bereits 2017 und ist auch in meinem Buch „Shitstorm im Darm – gut leben trotz Morbus Crohn“ zu finden (schamlose Eigen-Werbung: hier gehts zur Buchinfo ;-).

Ich fand sie als Aufhänger für diesen Beitrag auch passend, denn der Grundtext ist „Zusammen schaffen wir das„, vor allem in toughen Zeiten, und darum geht es ja auch.

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