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In dieser Kategorie findest du die Mehrzahl der Beiträge im Blog: Worum es im Blog geht, Linktipps und Buchempfehlungen, generelle Infos rund um Morbus Crohn und andere CED, Ernährung und Diät, Videos, Frust und Freude, neue Mediks und Geschichten aus dem Leben mit einer CED – eine bunte Mischung aus allem!

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Morbus Crohn: Über Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen informiert Sie …?

Wer krank ist nimmt was und hofft auf Wirkung. Vergessen wird dabei gerne, dass alles, was wirkt, auch Nebenwirkungen haben kann – egal ob es sich um ein schulmedizinisches Präparat oder eine alternative Medizin handelt. Manches steht ja mitunter im Beipacktext, anderes „darf“ man unvorbeireitet kennenlernen und dann gibt es noch die Dinge, die man ungesehen mit einer Diagnose „erwirbt“ und wo man fallweise dann vom Leben aufmerksam gemacht wird und erkennt, das man eine Sonderzugabe erhalten hat, um die man nie gebeten hat.

Alles mitsammen doof  – aber soll man deswegen auf das Lesen der Medikamenten-Info verzichten? Und wer informiert einen über die Nebenwirkungen, die eine Erkrankung auf das Leben an sich haben kann? Will oder muss man das überhaupt wissen?

Um diese Thematik geht es im siebten Teil der Tipp-Reihe für Angehörige, die als Gastbeiträge auf mytherapyapp.com im 2-wöchigen Abstand erscheinen:

Behandlung von Morbus Crohn: Zu Risiken und Nebenwirkungen …
Im siebten Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn: Tipps für Angehörige“, spricht unsere Gast-Autorin Michaela Schara ein Thema an, das wohl fast alle Menschen kennen, die schon einmal ein Medikament eingenommen haben: Beipackzettel und die Nebenwirkungen, die darin aufgelistet werden. Leidet man an einer chronischen Krankheit, fragt man sich ungleich öfter, ob man der 1 aus 100 ist, den es trifft. Gut, wenn man dann jemanden hat, mit dem man den Inhalt der Packungsbeilage einmal reflektieren kann. Und fast noch besser, wenn man den Zettel nicht selbst lesen muss. Zum Weiterlesen bitte hier klicken!

Bereits erschienene Tipps: 

Den nächsten Tipp gibt es wieder in zwei Wochen. Ergänzungen, Fragen, Tipps oder … hilfreiche 😉 Ratschläge? Ich freu mich darauf!

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Show me the way to the next … WC!

Neulich musste ich zu einem Arztbesuch nach „NichtgleichumsEck“. Normalerweise fahre ich da immer mit dem Zug, denn nach der Behandlung bin ich groggy und matsch. Zugfahren ist praktisch: Man sitzt bequem und hat das Häusl WC ums Eck.
Oft erprobt, klappt wunderbar.

Außer: Die Strecke ist wegen Bauarbeiten auf Schienenersatzverkehr umgestellt. Da sitzt man vielleicht auch bequem – aber das WC ist nicht ums Eck, weil: Nicht vorhanden :`-(

Mein Glück war, dass ich am Morgen der Fahrt die Eingebung hatte, bei den ÖBB anzurufen, um das abzufragen, denn die Karten für die Fahrt hatte ich schon gebucht.
Zweites und drittes Glück: Mein Sohn hatte Zeit, konnte mich nach „NichtgleichumsEck“ fahren, und die ÖBB hatten ein Einsehen und überwiesen mir den Betrag für die Karten retour (Danke an dieser Stelle für die kulante Lösung!).

Denn: Wissend, dass auf einer Strecke von 1/2 bis 3/4 Stunden kein stilles Örtchen vorhanden ist, man auch nicht subito anhalten und das Prozedere im Garten von Mutter Natur erledigen kann, führt umgehend dazu, dass es uneingeschränkt akut notwendig wird, dass man besagtes Örtchen braucht oder den notwendigen Fullstopp machen muss.
Ein crohnische Alptraum – schlimmer als jeder Zombiefilm.

Meine Familie und gute Freunde kennen diese Problematik, aus langjähriger Erfahrung, und heute muss ich das nicht mehr thematisieren oder gar diskutieren. Für „Newbies“ im crohnischen Alltag kann das mitunter aber mühsam werden und man erntet leider nicht immer Verständnis.
Um dieses Suche, die Hintergründe und wie man da helfen kann, geht es im sechsten Teil der Tipp-Reihe für Angehörige, die als Gastbeiträge auf mytherapyapp.com im 2-wöchigen Abstand erscheinen:

WC-[Be]suche bei Morbus Crohn: Wenn das stille Örtchen zum besten Freund wird
Im sechsten Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn: Tipps für Angehörige“, berichtet unsere Gast-Autorin Michaela Schara von den Herausforderungen, denen Menschen bei Morbus Crohn gegenüberstehen, wenn sie das stille Örtchen aufsuchen müssen. Der Alptraum ist eine besetzte Toilette und der Super-GAU ist wohl, wenn überhaupt kein WC in der Nähe ist. Wer glaubt, Angehörige können in dieser Situation nicht helfen, da es schließlich um das privateste aller Geschäfte geht, liegt falsch. Von der Unterstützung bei der Suche nach einer Toilette, wenn es unterwegs gerade einmal dringend ist, bis zur WC-Vorrangregelung – Unsere Gast-Autorin verrät, was zu tun ist.
Zum Weiterlesen bitte hier klicken!

Bereits erschienene Tipps: 

Den nächsten Tipp gibt es wieder in zwei Wochen. Ergänzungen, Fragen, Tipps oder … hilfreiche 😉 Ratschläge? Ich freu mich darauf!

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Nix Schei*** drauf! Redet darüber.

Es gibt Worte, die wandern einem tagein, tagaus flott über die Lippen. Die damit verbundenen Floskeln sind toleriert, im Sprachgebrauch üblich und fallweise sogar hipp und cool – holy shit, zum Beispiel, der fallweise auch unheilig, aber dafür important sein kann, aber nie sch***egal ist, denn fallweise ist der Schei* auch heiß, was dann etwas besonders Tolles ist.

Wenn es aber darum geht, dass man über den eigentliche Inhalt des Wortes ein paar Wörter verliert, sind alle peinlich berührt und es kommt ihnen kein Furz über die Lippen … um das nächste „böse“ Wort zu bemühen, dass man im Alltag oft auf heiße Wortluft bezieht, aber im körperlichen Bereich weder hören, noch spüren und schon gar nicht – Himmel hilf! – riechen will. 

Blöd nur, wenn man aus gesundheitlicher Sicht gezwungen ist, die Dinge inhaltlich beim schmutzigen Namen zu nennen. Oder einem dann und wann was Menschliches in einer Art und Weise passiert, wie man es sich seit Babytagen nicht mehr erlaubt hat.

Warum „schei** drauf“ und über *Schei***“ reden nicht das gleiche ist, zweiteres aber mitunter immens wichtig sein kann, damit sich erstes ändert, kann man im fünften Teil der Tipp-Reihe nachlesen, die als Gastbeiträge auf mytherapyapp.com im 2-wöchigen Abstand erscheinen:

Falsche Scham bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Fehl am Platz!
Im fünften Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn: Tipps für Angehörige“, ruft unsere Gast-Autorin Michaela Schara dazu auf, die falsche Scham, mit der Darmerkrankungen in unserer Gesellschaft behandelt werden, abzulegen. Der ein oder andere Darmwind gehört auch bei Gesunden zum täglichen Leben. Diese zu unterdrücken, ist nicht unbedingt förderlich – erst recht nicht, wenn man mit Morbus Crohn oder einer anderen chronisch-entzündlichen Darmerkrankung lebt. Weder für Blähungen, noch für unangenehme Gerüche oder Geräusche, die Darmfunktionen nun einmal verursachen, sollte man sich deshalb schämen müssen.
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Den nächsten Tipp gibt es wieder in zwei Wochen. Ergänzungen, Fragen, Tipps oder … hilfreiche 😉 Ratschläge? Ich freu mich darauf!

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