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In dieser Kategorie findest du die Mehrzahl der Beiträge im Blog: Worum es im Blog geht, Linktipps und Buchempfehlungen, generelle Infos rund um Morbus Crohn und andere CED, Ernährung und Diät, Videos, Frust und Freude, neue Mediks und Geschichten aus dem Leben mit einer CED – eine bunte Mischung aus allem!

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Hilfe von Angehörigen?

„Wie kann ich dir helfen?“ – eine einfache Frage und so schwer zu beantworten.

Es ist aber auch nicht leicht. Auf der einen Seite steht da wer, der hilflos zusieht, wie es einem schlecht geht, damit fertig werden muss und eben Hilfe anbietet, um „etwas“ zu tun, damit die Situation für alle besser wird. Aber was hilft, was brauchts, was kann man denn überhaupt tun?

Auf der anderen Seite ist der*die Patient*in, im akuten Kampf mit Herrn Crohn oder Madame Colitis Ulcerosa, und Hilfe wär grad echt gut und notwendig – aber nur was und wie und wem kann man was zumuten?

Um dieses Dilemma geht es im dritten Teil der Tipp-Reihe, die als Gastbeiträge auf mytherapyapp.com im 2-wöchigen Abstand erscheinen:

Hilfsangebote bei Morbus Crohn: Helfen und helfen lassen
Im dritten Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn – Tipps für Angehörige“, appelliert unsere Gast-Autorin Michaela Schara an die Hilfsbereitschaft der Angehörigen. Doch Vorsicht! Die Balance zwischen purer Floskel und absoluter Selbstaufgabe muss gewahrt bleiben. Geheuchelte Hilfsbereitschaft ist nämlich genauso schlimm wie die aufopferungsvolle Pflege, die Betroffene schnell überfordern und sie schier erdrücken kann. Für eine Erleichterung sorgen dagegen konkrete Hilfsangebote. Doch keine Panik, es muss nicht gleich der Großputz sein. Schon ein offenes Ohr kann eine große Unterstützung sein.
Zum Weiterlesen bitte hier klicken!

Bereits erschienene Tipps: 

Den nächsten Tipp gibt es wieder in zwei Wochen. Ergänzungen, Fragen und/oder eigene Tipps? Ich freu mich darauf!

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Liebe Angehörige: Das kann nun weh tun.

Ehrlich währt am längsten, sagt ein altes Sprichwort. Das gilt auch im Umgang mit chronischen Erkrankungen – meiner Meinung nach. Dass das fallweise dann auch weh tun kann, muss man in Kauf nehmen. Dennoch: Lieber ein ehrlicher Austausch (=Fragen & Antworten), als ein mürbes Geflecht aus schwammigen Augenauswischereien und „gehtschonpasstschonwirdschon“. Das hält nicht, das klappt irgendwann zusammen, das hilft niemanden.

Genau darum geht es im zweiten Teil der Tipp-Reihe, die als Gastbeiträge auf mytherapyapp.com im 2-wöchigen Abstand erscheinen:

Unterstützung bei Morbus Crohn: Mehr als nur miteinander sprechen
Im zweiten Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn – Tipps für Angehörige“, rät unsere Gast-Autorin Michaela Schara zu einem offenen und vor allem ehrlichen Umgang miteinander. Denn um den heißen Brei herumzureden, bringt weder Betroffene, noch Angehörige weiter. Fragen wollen beantwortet und Ängste angesprochen werden. Und Ehrlichkeit sollte doch immer die Basis jeder Beziehung sein – egal ob mit dem Partner oder der Partnerin, Freunden oder der Familie. Kommt eine chronische Erkrankung wie Morbus Crohn ins Spiel, wird ein ehrlicher Umgang noch wichtiger. Denn dieser sorgt nicht nur für gegenseitiges Verständnis und eine stabile Basis für das Miteinander, sondern auch dafür, dass die Krankheit irgendwann zumindest einen Teil ihres Schreckens verliert. Zum Weiterlesen bitte hier klicken!

Den nächsten Tipp gibt es wie gehabt in zwei Wochen. Ergänzungen, Fragen und/oder eigene Tipps? Nur her damit!

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Liebe Angehörige: Bitte REDET.

Fragt, sprecht, schreibt, zeichnet – auch nonverbale Kommunikation hilft. Alles ist besser als schweigen oder „meld dich, wenns dir besser geht“ und „ich will ja nicht stören„. Denn wenn man nie fragt, wird man nie was dazu lernen. Und wer nicht gefragt wird, weiß nicht, dass er Antworten liefern soll. Schweigen baut Mauern auf und die helfen niemanden.

Vor zwei Wochen ist meine Gastbeitrags-Serie mit Tipps und Infos auf mytherapyapp.com gestartet, diese Woche gibts den ersten Tipp und dabei gehts ums Reden:

Angehörige mit Morbus Crohn unterstützen: Liebe Angehörige, bitte REDET mit mir!
Im ersten Teil unserer Reihe „Leben mit Morbus Crohn – Tipps für Angehörige“, ermutigt Gast-Autorin Michaela Schara Betroffene und Angehörige dazu, offen miteinander zu sprechen und auch unangenehme Dinge beim Namen zu nennen.
Immerhin ist das Leben mit Morbus Crohn für Betroffene schon mühsam genug – auch ohne den Drahtseilakt mit Familie und Freunden, die nicht wissen, was sie sagen oder tun sollen. Dabei ist das Schlimmste, einfach gar nichts zu sagen und sich zurückzuziehen. Das jedenfalls sagt Michaela Schara. Sie gibt in unserer Serie zur chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn, Tipps für Freunde und Angehörige. Denn nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Familie und Freunde stehen vor einer Herausforderung, wenn eine nahestehende Person die Diagnose Morbus Crohn erhält.
… zum Weiterlesen hier klicken!

Den nächsten Tipp gibt es in zwei Wochen und falls wer Ergänzungen hat, Fragen und/oder eigene Tipps: Nur her damit!

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