Schlagwort: Leben

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Buchtipp: Meine Arschbombe

Dieses Buch liegt schon länger auf meinem Schreibtisch. Nicht, weil ich es nicht lesen wollte, es schlecht ist oder langweilig. Sondern weil ich es schon kannte bevor es gedruckt wurde, ich es phänomenal finde, aber dennoch schon länger keine Schreibzeit da war, um es hier im Blog würdig vorzustellen.

Meine Arschbombe in die Untiefen des Lebens

Worum gehts:

Sabine Dinkel hat im Zuge ihrer Krebserkrankung begonnen die Diagnose und Lebensveränderung mittels Comics zu verarbeiten und festzuhalten und hat diese Zeichnungen dann auch als Mitteilungsversion gewählt, um ihr Umfeld am Laufenden zu halten.

Die Comics sind ein berührendes, dennoch heiteres Tagebuch, wo sich gute und weniger lustige Episoden abwechseln, jedoch immer ein gutes Gefühl bleibt. Die Zeichnungen machen Mut, verführen selbst GriesgrämerInnen zum Schmunzeln (ausprobiert!) und bieten einen wunderbaren, tiefen Einblick in den Alltag chronisch Kranker.

Sabines erstes Buch war ein Ratgeber rund um das Thema Hochsensibilität (hier gehts zu meiner Buchbesprechung). Ihr zweites Buch, basierend auf ihren Erfahrungen rund um das Thema Eierstockkrebs, ist ein Ratgeber über das Leben mit dieser Schnieptröte – wie sie ihre Krankheit nennt. Auch dieses Buch habe ich schon vor längerer Zeit vorgestellt, meine Rezension ist hier zu finden und es ist, ebenso wie „Meine Arschbombe“ auch für Menschen mit anderen Erkrankungen ein toller Hinweisgeber.

Ihre „Arschbomben“-Comics waren ursprünglich nur für eine begrenzte Leserschaft gedacht. Der nächste Schritt war dann das Öffnen dieser Begrenzung, so dass auch Außenstehende mitlesen konnten. In weiterer Folge entstand der Herzenswunsch, diese Comics als Buch herauszugeben. In einem Posting auf Twitter und Facebook hat sie diesen Wunsch ins WWW geschickt und fand Gehör. Heinz W. Warnemann vom Hawewe-Verlag fand sich als kongenialer Partner für dieses schöne Projekt und bewies mit der Wahl des Themas und Formates viel Mut. Denn sowohl Titel, als auch Inhalt und Form – kein Ratgeber, kein Tagebuch, keine Belletristik, aber doch irgendwie etwas von allem – ist einmalig.

Es ist ein ein astreines Mutmachbuch und ungemein lebensbejahend. Auch wenn einem die Sch*** bis zum Hals steht, findet Sabine noch etwas, worüber man schmunzeln kann. Zugleich berührt der Einblick in diesen Alltag und zeigt, dass das Verarbeiten der Erlebnisse im Zuge der Erkrankung nichts ist, was man mal eben so nebenbei erledigt. Es prägt, verändert, formt den Lebensfaden um und das kann auch in eine gute Richtung gehen – Leben eben.

Auch die Auswirkungen auf das Umfeld werden festgehalten und es zeigt sich wieder mal, dass eine solche Diagnose nicht nur die Erkrankten allein betrifft, sondern einen umfassenden Einfluss auf dem gesamten umgebenden Lebensbereich hat.

Für wen:

  • Für alle, die wissen wollen, wie das ist, wenn man von jetzt auf gleich mit Verve eine Arschbombe in des Lebens unbekannte Regionen machen muss, was alles damit verbunden ist und wie man es schafft sich das Grinsen nicht stehlen zu lassen.
  • Für alle, die Angst haben, dass das Leben ihnen Arschbomben vor die Füße wirft. Sabine zeigt auf bildliche Weise, dass es ein Leben nach der Diagnose gibt und das Dasein auch mit Schnieptröte (oder anderen Sidekicks) viel Raum für kraftvolles Leben bietet.
  • Für alle, die eine Arschbombe zu verkraften haben und wissen wollen, wie es andere geschafft haben, damit umzugehen (Stichwort: Resilienz).

Fazit:

Es macht Mut, verführt zum Lachen und zum Nachdenken, ist ideal als Mitbringsel für Besuche bei Arschbombern, zum sich Selber schenken (es gibt immer eine Gelegenheit dafür, jeden Tag) und als liebevolles Herz- und Hirnfutter für die ewigen Stunden der Warterei in Arztpraxen, Ambulanzen, Krankenhausbetten oder darauf, dass ein mieser Tag sein Bestes tut und endlich endet.

Es ist ein wunderschönes Herzensprojekt und eine absolute Empfehlung!

Infos rund um dieses Buch:

5705289 8001077 300x300 - Buchtipp: Meine ArschbombeMeine Arschbombe in die Untiefen des Lebens
Comic-Tagebuch einer Krebserkrankung
Von Sabine Dinkel

Verlag: HAWEWE media

ISBN 978-3-947815-77-7
Paperback, Klappenbroschur, 196 Seiten, 14,5 x 21,5 cm
1. Aufl. 2018
24,95 Euro

Leseprobe als PDF
Gibts auch als E-Book!

Wo zu kaufen:

Grundsätzlich überall. Aber wenn man der Autorin Freude machen will, dann am besten über diesen Link (Affiliate Link zum Verlag, zu Gunsten von Sabine Dinkel).

Alternativ in der Buchhandlung ums Eck (dann freut sich der Einzelhandel) oder eben auf Amazon: Meine Arschbombe in die Untiefen des Lebens: Comic-Tagebuch einer Krebserkrankungir?t=midesign 21&l=am2&o=3&a=3947815778 - Buchtipp: Meine Arschbombe (Affiliate Link, zu meinen Gunsten)

5705294 705x705 300x300 - Buchtipp: Meine ArschbombeAls Ergänzung zum Buch gibt es bezaubernde Postkarten mit Motiven von Sabine, die man beim Verlag bestellen kann. Im Bild rechts: Hula the Hoop.

Disclaimer: Das Buch wurde mir auf meinem Wunsch vom Verlag zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben. Ich hätte es aber auch selbst erworben von ganzen Herzen empfohlen und gratuliere sowohl Sabine als auch dem Hawewe-Verlag zur Realisierung dieses einzigartigen Projektes!

Shitstorm im Darm

Mein Buch „Shitstorm im Darm“ – gut leben trotz Morbus Crohn

Im November 2018 erhielt ich eine Anfrage vom Humboldt-Verlag, ob ich nicht Lust hätte, einen Ratgeber rund um das Leben mit Morbus Crohn zu schreiben … und mit meinen Zeichnungen zu versehen. Meine Freude war immens – und wie ich Lust hatte!

Mit Jänner 2019 begann ich am Manuskript zu arbeiten, Ende Juli gab ich das fertige Konvolut ab. Im zweiten Halbjahr begannen die Verlagsarbeiten, es wurde lektoriert und gekürzt, wir haben es überarbeitet, feingeschliffen, poliert und schlussendlich dann zu einem fertigen Buch gebacken.

Und nun ist es soweit:
Anfang Jänner 2020 erscheint mein Buch „Shitstorm im Darm – gut leben trotz Morbus Crohn!

Es ist ein Mutmachbuch, für Crohn-Newbies und Lang-Crohnies gleichermaßen, und es ist ein Buch für Angehörige und Freunde von Crohn-Betroffenen. Mit vielen Infos und Tipps, rund um das Leben mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, sowohl was den medizinischen Bereich betrifft, aber auch für den Alltag und die vielen großen und kleinen Hindernisse, die der liebe Herr Crohn einem in den Weg legen kann.

Es ist das Buch, das ich mir damals gewünscht habe, als ich die Diagnose erhielt und nicht wußte, was auf mich zukam, weder medizinisch, noch lebenstechnisch.

Man kann es jetzt schon vorbestellen und es wird überall, wo man Bücher kaufen kann, erhältlich sein (wirklich ÜBERALL 🙂 ).
Hier findet ihr alle Infos:

Shitstorm im Darm – Gut leben trotz Morbus Crohn

Cartoons, Kranke Geschichten - Strange Stories

Schräge G´schichten: Ungeklärte Fragen

HALLELUJA! Die 10. Geschichte ist pünktlich fertig, ich habe meine Verspätung aufgeholt und damit habe ich mein persönliches November-Goal erreicht: 10 Geschichten, mit jeweils 2 Zeichnungen – macht 30 Skizzen (weil man ja auch mit Worten Bilder entstehen lassen kann) und das war das Ziel der #30SkizzenimNovember, der Zeichen-Challenge der Freiraumfrau.

Ich freu mich und bin nun doch ein bisschen sehr stolz auf mich. Auch wenn diese Geschichte eigentlich eine traurige ist. Vor allem weil eine wichtige Frage nicht geklärt werden konnte.

Alle Skizzen, von anderen und von mir, findet ihr auch auf Instagram, Facebook oder Twitter unter dem Hashtag #30SkizzenimNovember, meiner ist zusätzlich #schrägeGschichten.

30 Skizzen = 10 schräge Geschichten – Nr. 10:

Ungeklärte Fragen

Also das hat mich noch niemand gefragt …
Meine Ärztin starrt mich irritiert an. Wenn es eine Steigerung für fassungslose Verwunderung gibt: Sie sitzt mir gegenüber. Und sie ist sprachlos. Zumindest kurzfristig.
Ich gestehe, ich habe keine Ahnung …“ setzt sie fort und beginnt sichtlich zu grübeln.

Ich gebe zu, meine Frage war ungewöhnlich. Aber doch auch verständlich. Die liebe Frau Doktor hat mir ein paar Wochen zuvor einen Teil meines Dickdarms entfernt, aus wichtigen, crohnischen Gründen (eine andere Geschichte). Die OP war erfolgreich, mir ging es schlagartig besser, die Wundheilung schritt heiter voran und heute war Kontrolltermin. Zu dem ich meine, mir wichtige Frage mitgebrachte habe: Wo denn der herausgeschnippelte Teil gelandet ist?

Wir sitzen uns gegenüber und ich merke, dass ich mit meiner Frage chirurgisches Neuland betreten habe. Die Antwort ist noch nicht gefunden, es war noch kein Thema für irgendwen – frei nach dem Motto: aus dem Bauch, aus dem Sinn.

Der Hintergrund für mein Wissen-Wollen ist intim-spiritueller Natur. Was, wenn die Sache mit dem jüngsten Tag irgendwann doch akut wird und man dann mit seinen kompletten Körperteilen antreten muss, um das zu tun, was an diesem Tag auf der Tagesordnung steht?
Ich halte mich nicht für besonders religiös (weil ich noch keine Religion gefunden habe, bei der meine Vorstellungen passend wären), aber doch ein wenig oder mehr spirituell und irgendwie ist da auch ein Ordnungstrieb in mir: Ich würde gerne wissen, wo meine Körperteile landen. Auch wenn der jüngste Tag nur ein nischenreligiöser Marketinggag sein sollte.

Es hat etwas von Selbstfürsorge. Immerhin sind mein Darmteilchen und ich lange Jahrzehnte durch dick und dünn gegangen (Schlechter Wortwitz, ich weiß. Und Achtung, es geht so weiter:). Wir haben gute und schlechte Zeiten gehabt und am crohnischen Schlachtfeld ist mein Darmteilchen irgendwann zu einem Kollateralschaden mutiert, was eine Trennung notwendig gemacht hat – die Differenzen zwischen ihm und mir waren unüberwindbar. Im wahrsten Sinn des Wortes: Es hatte sich eine Stenose, eine Engstelle gebildet. Der Tunnel war immer enger geworden und damit ich nicht vorzeitig ins Licht am Ende einer anderen Röhre gehe, wurde schnippisch gekontert.

Doch ich hätte mich im Anschluss gerne irgendwie von ihm verabschiedet und vielleicht dann und wann einen Besuch gemacht, ein paar Blümchen an die Stelle gelegt, wo er-es nun liegt und über die guten Zeiten und den damit verbundenen Nachtisch geredet.
Nur wo?

Meine Chirurgin meinte, dass er nach der Op in die Pathologie gebracht wurde und danach … entzieht sich der weitere Verlauf ihrer Kenntnis.
Aber ich werde mich erkundigen und nun werfen wir vielleicht einen Blick auf die Narbe, denn wegen dem sind Sie ja schlussendlich hier.
In meinem Inneren bin ich ja schüchtern und erkenne schnell, wenn jemand einen finalen Themenwechsel vorschlagt und keine Umkehr zum ursprünglichen Gegenstand der Diskussion wünscht. Das Thema ist in mehrfacher Hinsicht vom Tisch.

Allein daheim grüble ich weiter. Denn dieses Problem der verlorenen, in der Welt verstreuten Körperteile betrifft ja auch andere, vor und nach mir. Zum Beispiel die Vielzahl der Heiligen, deren Knochen für diverse Reliquien verwendet wurden. Manche kommen in Summe gesehen zwar auf drei Hände und 24 Finger, andere vermissen dafür nur ein Zungenbein und so gut wie alle müssten ihre Knöchelchen erst aus irgendwelchen Samtverzierungen und Schreinen lösen, eventuelle Goldlegierungen abschaben, ehe sie ans finale Zusammenpuzzeln gehen könnten.
Das sind wahrlich keine schönen Aussichten und nicht nur deswegen vermute ich, dass es wahrscheinlich egal sein wird, ob man komplett auf den Tag des jüngsten Gerichts wartet oder mit deutlich weniger als 100% seiner physischen Körperteile auf die andere Seite wechselt. Aber ich wäre mir gern sicher.

Und was ist mit Zehennägeln? Die wirfst du ja auch einfach in den Müll und denkst nicht darüber nach. Und die Haare, die man verliert im Lauf der Zeit oder beim Friseur lässt?„, fragt eine Freundin rebellisch. „Die sind auch für immer weg, keiner weint ihnen nach und es ist egal, wo sie sind. Mach dir nicht soviele Gedanken. Abgesehen davon hat er ohnehin nur Probleme gemacht, die letzten Jahre. Nix als Qual und Bauchweh, kein Verlass auf den Mistkerl, ganz typisch auch irgendwie. Hatte nur eine einzige Aufgabe und die hat er vermasselt. Lag da nur rum und meckerte, wenn das Essen nicht mürbe genug für ihn war. Dann war er ewig und drei Tage beleidigt, bis man zu Kreuze kroch, weil man diesen Zustand nimmer aushielt ...“
Die Rede ginge noch weiter. Aber ich habe den Verdacht, dass sie mitten im Satz das Thema gewechselt hat – sie wurde vor kurzem geschieden. Als ich schüchtern frage, ob sie nun von meinem Darm oder ihrem Ex spricht, grummelt sie und meint finster „... dein Darm oder mein Ex – vollkommen egal, Arsch ist Arsch.
Was wiederum ein Wortspiel mit besonderer Finesse ist.

Ich habe allerdings bessere Gefühle für mein Dickdarmteilchen, als sie oder irgendjemand anderer für ihre schlechtere Hälfte und protestiere. Immerhin war der Grund meiner Trennung krankheitsbedingt. Aber ich merke, dass ich auch hier keine spirituelle Hilfe bekomme und in stillschweigendem Einvernehmen begraben wir beides bei einer Tasse Tee – ich meine Gedanken rund um meinen Bauchteil. Sie ihren Hass auf den, dessen Namen nicht mehr genannt werden darf. Zumindest vorübergehend.

Denn die Frage lässt mir keine Ruh. Mein Bauch ist gut geheilt, ich habe wieder Appetit, kann alles essen, ohne Krämpfe und vor allem ohne Angst. Und das verdanke ich der operativen Trennung. Wofür ich meinem Bauchbewohner danken möchte. Und ich hätte auch gern, dass ein ehemaliger Körperteil meinereiner nicht in einem kalten Tank auf einer Pathologie darben muss.

Also ich vermute mal, dass man das dann verbrennt.„, meint meine Gastroenterologin, die ich ein paar Tage darauf mit dieser Frage belästige. „Aber sicher bin ich mir nicht. Belastet es Sie sehr, nicht zu wissen, wo er ist?
Ja und Nein.
Ich weiß es nicht.

Es ist eine Phantomemotion. Das ist wie der Phantomschmerz, nur emotional und mehr in der Herzgegend. Der Ordnungstrieb in mir, der auf kontrollfreakige Weise gerne immer wissen will, wo alles ist, besteht aus organisatorischer Sicht auf einer Antwort.
Mein emotionales Ich widerum hätte gern eine kleine, intime Zeremonie abgehalten, mit einem kleinen Sarg, einer netten Rede und ja, auch ein paar Tränchen. Denn so ein Dickdarm wächst weder nach, noch auf Bäumen und er ist einzigartig. Also war.
Und mein Kopf-Ich fragt mich die ganze Zeit, ob ich noch alle Tassen in der Schublade habe, weil es einfach nur dämlich ist, wichtige Hirnkapazität mit einer so blöden Frage zu belasten.
Weg ist weg, meint es, und schwingt damit auf einer Linie mit meiner frisch-be-Ex-ten Freundin und dem stillschweigenden Rest derer, die ich mit meiner Frage gequält habe.

Worüber das Revolutions-Ich erwacht und meint, dass es ihm zwar auch da vorbei geht, wo man normalerweise drauf sitzt, aber soooo geht das nun dann doch nicht, dass sich keiner betroffen fühlt und niemand etwas weiß und mich vor allem keiner ernst nimmt.

Fragen 1 - Schräge G´schichten: Ungeklärte Fragen

Während mein inneres Team eine Mischung aus Klausurtagung und Soko bildet, versuch ich im Außen Nonchalance zu üben und verkneife mir die unheimliche Bauchfrage, die bei allen nur Befremden auslöst. Meine Erfahrung meint, dass es sich wie mit allen Dingen auch hier so verhalten wird, dass der interne Arbeitskreis meinereiner irgendwann seine Sitzungen einstellt, die Frage ungeklärt und ewig unbeantwortet bleiben wird, die Welt sich dennoch weiter dreht und die Phantomemotionen verblassen werden.

Dennoch, dann und wann, frage ich mich noch immer, ob es da einen kleinen Friedhof der Körperteile gibt. Wo sie ihren Frieden finden und ihren ehemaligen Trägern für die Trennung verziehen haben. Wenn ich merke, dass es mich traurig macht, dass der Verbleib meines Dickdarmteilchens so ganz und gar ungeklärt ist und niemanden interessiert, dann tröstet mich diese Vorstellung.

Und zugleich frage ich mich, ob mir nicht im Anschluss an die Narkose, im halbwachen Zustand, heftig den Kopf gestoßen habe, weil ich solche Gedanken habe und über solche Dinge ewig grüble. Was die logischste Erklärung für viele Dinge ist, über die ich mir dann und wann den Kopf zerbreche.

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