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Meine situativ-finale Löffelliste – und eine Verlautbarung

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Alle Jahre wieder ruft der Totenhemd-Blog im November zu einer Blogparade auf. Ich war die letzten beiden Male dabei – und heuer mache ich zum dritten Mal mit. Meine früheren Blogbeiträge zu diesem allherbstlichen Bloghighlight sind hier und hier zu finden.
Das Thema ist auch heuer wieder ein sehr feines und – wie es der Zufall will 😉 – gerade sehr stimmig für mich: Es geht um die Löffelliste.
Also all das, was man tun, machen, erleben will, ehe man den Löffel final abgibt und sich im Holzpyjama zur letzten Ruhe bettet (oder betten lässt).

Ich hab schon einmal eine solche Liste geschrieben, aber da ging es um einen Lebensabschnitt, der mit einem wichtigen Einschnitt beendet wurde: Meine Bucket-List vorm Cut Off. Das ist nun schon wieder 1,5 Jahre her. Einen Teil davon habe ich vor der OP geschafft, den Rest konnte ich dann im Nachhinein, in Ruhe genießen und manches war dann irgendwie nicht mehr so prioritär.

Aber bei dieser Blogparade geht es um die große, die richtig finale Löffelliste. Und ich denke, dass da jeder eine hat, auch wenn die nicht jeder so benennt.

Meine gab es auch irgendwie schon immer, unter unterschiedlichen Namen und der Inhalt hat sich mehrfach geändert – teilweise grundlegend.
War es früher die „wenn die Kinder mal groß sind“ oder die „wenn die Schule vorbei ist“-Liste, kamen im Lauf der Zeit die „wenn ich in Pension bin“ und „aber sobald [hier ein Ereignis nach Wahl einsetzen] vorbei ist, dann!!„-Liste dazu. Alles Teilkapitel einer sich stetig wandelnden Löffelliste.

Und nun ist es soweit: größer werd ich nimmer, die Kinder sind es schon, die Schule ist in Summe dreimal erfolgreich abgeschlossen (einmal in meinem Namen, zweimal als mütterliche Begleitung). In Pension bin ich krankheitsbedingt bereits und die diversen „aber-dann“-Ereignisse sind auch geschafft.

Doch der größte Motivationspunkt, warum ich diese Blogparade rund um die Löffelliste so wunderbar passend finde:

Ich werd dieses Jahr 50.

50erGrafik - Meine situativ-finale Löffelliste - und eine Verlautbarung

Ein halbes Jahrhundert Erdenleben.
Mit vielen Ups und ebenso vielen Downs (aber irgendwie lieg ich immer ein Up in Führung, das macht Mut 😉 ).
Mit vielen Begegnungen und auch nicht wenigen Abschieden, einigen davon schmerzhaft und traurig, einige davon mit Erleichterung.
Das sind Türen auf und wieder zu gegangen, Ideen wurden geboren, ausprobiert und fallengelassen oder ins Repertoire aufgenommen.

50 Jahre sind viel – aber ich gesteh: sie kommen mir wenig vor, sind schnell vergangen und ich habe das Gefühl, dass ich innerlich mit den Jahren jünger wurde, je mehr mein Körperchen gealtert ist.
Das mag sich im Außen vielleicht optisch anders geben 😉 aber innen drin reife ich mich langsam immer mehr zu der Pippi Langstrumpf, die ich mir vor gar nicht allzu langer Zeit als Superheldin gewählt hab.

Einige Erlebnisse in diesen 50 Jahren haben es rückwirkend auf meine Löffeliste geschafft – wie zum Beispiel die Reise nach Japan. Eine überraschende Destination, die ich mir so kaum gewählt hätte, die für mich aber vielleicht gerade deswegen ein wunderschönes, intensives und kraftvolles Erlebnis war. Das war ein Punkt, den ich nachträglich als absolutes Highlight in die Liste der abgelöffelten Punkte aufgenommen habe.

Viele sagen, dass der 50er die Lebensmitte kennzeichnet – was rein statistisch nicht stimmt, da liegt man in dem Alter schon mehr als nur eine Haaresbreite überm Mittel.

Rein von dem her, was ich persönlich an Lebenserwartung zu erwarten hätte, statistisch und gesundheitlich berechnet, mit dem Versuch, all die Übel, die ich als Minuspunkte in Abzug bringen muss (Erkrankungen, Medikamente, schon Er- und Überlebtes …), plus dem, was mir aus dem Genpool mitgegeben wurde … komme ich dennoch nicht auf die Lebensmitte, sondern steh mit beiden Beinen schon mehr oder weniger weit auf der abwärts geneigten Seite.

Was mich weniger traurig macht, als es vielleicht klingt. Es ist so, ist gut so und wie es wirklich gewesen sein wird, werden wir erst sehen, wenn es war.

Dennoch: Es wird Zeit sich mit der finalen Löffeliste auseinanderzusetzen, eine Inventur zu machen, ein paar Punkte auszutauschen und die Umsetzung der vorhandenen Highlights in Angriff zu nehmen. Weil: auch wenn ich mich innerliche von Jahr zu Jahr kindlicher fühle, geht es rein körperlich doch deutlich in die andere Richtung.

Also:

Was hab ich schon geschafft, was soll demnächst passieren und was wäre schön, wenn es sich noch ausginge?

Meine finale immer-wieder-anders-Löffeliste

  • Zum Nordkapp reisen, langsam und mit vielen Zwischenstopps
    Mein Sohn war dieses Jahr dort, hat mir Bilder gezeigt, viel von dieser schönen Reise erzählt und als seine Karte ankam, lange nachdem er schon wieder retour war, war für mich klar: da will ich auch hin! Irgendwie und irgendwann.
  • Malta und Gozo sehen, die Tempel dort besuchen
    Und zu dem Zeitpunkt, wo dieser Beitrag erscheint, sollte ich das bereits geschafft haben. Denn diese Reise stand für mich im Oktober 2017 am Programm 🙂
  • Stonehenge und Glastonbury
    Wer meine Blogs kennt, der weiß, dass Kult und Kraftplätze seit langem mein Ding sind. Ich kann an keinem alten Steinhaufen vorbeigehen ohne da hinzuspüren, reinzulauschen, nachzugraben und rumzurecherchieren. Ein besonders berühmter Steinhaufen fehlt da noch auf diesem Löffellisten-Abschnitt und das ist Stonehenge. Dieses Erlebnis hab ich mal grob für 2018 geplant. Mal sehen wie es mir auf der Malta-Reise geht, dann weiß ich, ob ich England schaffe.
  • Schottland besuchen und am Loch Ness stehen
    Hach, die Highlands sehen, nach Nessie Ausschau halten, kein Haggis essen, aber dafür den Loch Lomond und vieles mehr besuchen – Yepp, das ist ein großer Fixpunkt für irgendwann in den nächsten Jahren.
  • Via Wild Altantic Way zum Giants Causeway nach Nordirland reisen (und dabei die alten irischen Lieblings-Hadern singen)
    Im Herzen bin ich Irin, kenne die grüne Insel seit meiner Kindheit, habe wunderbare Freunde – besser: eine Irish-Family – drüben gefunden und jeder Besuch ist ein nach Hause kommen.
    Der Westen Irlands ist eine Landschaft von unbeschreiblicher Schönheit und leider war ich dort bisher immer nur tageweise oder auf der Durchreise. Viele besondere Teile kenn ich gar nur aus Büchern. Das muss anders werden und darum: When will you bring me, my Love, I ´m counting down the days, … (link)
  • Auf den Aran Islands eine Meditationswoche verbringen
    Die Arans sind Irlands westlichste Inseln und bei all dem, was es in Irland an Schönheiten gibt, sind sie doch etwas ganz besonderes. Ich war zweimal dort, hab das alte Fort besucht, bin über die Steinwälle geklettert, habe in den wilden Atlantik hineinphilosophiert, den besten Fudge der Welt gegessen … und für mich beschlossen, irgendwann dort eine ganze, intensive, ruhige, atlantische Aran-Woche zu verbringen, zwischen den endlosen Steinmauern ziellos zu wandern und den Ozean zu Füßen genussvoll ins Weite zu schauen. Yes.
  • Mit einem Wohnmobil verreisen, ohne Plan, und da stehen bleiben, wo es mir gefällt
    Ich muss nun gestehen, dass ich im Grunde genommen gar nicht gern verreise – korrigiere: Ich bin zwar schon gern woanderes, aber das Packen und dort hin kommen geht mir gewaltig am Senkel … nein: ICH HASSE ES.
    Mein inneres Reisetempo ist mehr in Richtung Postkutschengeschwindigkeit. Je nachdem wie lange die Anreise dauert, brauche ich ein paar Stunden bis 1-2 Tage Pause.
    Ich bin der Indianer aus der Geschichte mit der Eisenbahn, die ihn so schnell von A nach B brachte und wo er sich dann unter den nächsten Baum setzte, damit er in Ruhe warten konnte, bis seine Seele nachgereist kam.Bei all dem gern woanders-sein vermisse ich zwei Dinge besonders intensiv:
    Mein Bett – weil mein Kreuz das ist, was mir an den meisten Tagen am meisten weh tut und mein eigenes Bett so ist, dass sich das in der Nacht zumindest nicht verschlechtert.
    Mein Klo – weil ich mir zwar keine Häuslphobie leisten kann (der Herr Crohn hat mir das abgewöhnt), aber auch in guten Zeiten immer ein WC in der Nähe haben will, sofern man sich nicht flotterdings in die Büsche schlagen kann.Vor ein paar Jährchen ist mir die Freiraumfrau im Internet begegnet und ich habe ihre Geschichte vom Freiraumbus mit großem Interesse verfolgt. Wohnmobile waren mir bis dahin als spießiger Höhepunkt dessen, was ich niemals nie und nimmer tun will, erschienen.
    Aber: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Man sollte sich dann und wann von seinen Cliches verabschieden können.
    Ich hab zwar noch keine Ahnung, wie meine spezielle Idee dieses speziellen Gefährts sich ohne allzu spezielles Glück und andere Spezialitäten umsetzen lässt. Aber ich mach mich mal ans Wünschen.
  • Lernen, mit leichten Handgepäck zu verreisen, ohne das ich das Gefühl habe, dass ich zu wenig mit habe oder etwas vermisse
    Das ist nun einer der Punkte, die nach „man sollte“ klingen und so gar nicht nach einem Highlight, auf das man am Ende seines Lebens beglückt zurück blickt.
    Aber Kofferpacken ist etwas, was mir jede Reisevorbereitung zusätzlich zum „normalen“ Stress (siehe oben) vermiest. Ich bin schon besser als früher, aber da ist noch viel Luft nach oben. Ballast loszuwerden, indem man ihn erst gar nicht mitnimmt, und genau die Dinge dabei zu haben, die man braucht, ohne die anderen zu vermissen und ohne ewig lange herum zu suchen und x-mal umzupacken – hey Leute, das ist eine Superkraft, die ich unendlich gern hätte.
  • Canada besuchen und den Indian Summer sehen
    … yep, ich weiß, meine Löffelliste ist sehr reiselastig (oder reiselustig?). Ist so und darf so sein. Schlussendlich soll man mindestens einmal im Jahr wohin fahren/gehen, wo man noch nie war und ich hab ein paar Jahre aufzuholen 🙂
  • In jedem Bundesland Österreichs 3 Kult/Kraftplätze besuchen, die ich noch nicht kenne
    Auch daran „arbeite“ ich gerade, im Sinne von: Planen, recherchieren, suchen … finden … und auch hier denke ich, dass mich das Wünschen am ehesten ans Ziel bringen wird.
  • Meine 1,2,3 Bücher (fertig)schreiben
    Hach, das ist der Punkt, wo ich am meisten mit mir hadere – denn rein inhaltlich wäre genug Stoff beisammen, teilweise auch schon gut sortiert und teilkonzipiert. Aber irgendwie fehlt mir noch der Biss, der Antrieb (=Arschritt), der Funken, das Wasweißich, um Nr. 1, 2 und 3 final in die Gänge zu bekommen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass sich auch das in Bälde ändern wird und wer weiß – vielleicht kann ich in einem Jahr ja schon eins dieser Bücher von meiner Löffelliste streichen.
  • Auf den Hochschwab wandern, zum Gipfel, wie damals, mit meinen Großeltern, und oben einen zünftigen Kaiserschmarrn völlern
    Der Hochschwab ist ein hübsch gewaltiger Berg in der Steiermark. Auf seinem vorderen Ausläufer, der Bürgeralm, hab ich vor vielen Jahren als Kind schifahren gelernt. Über seine Almen und Sub-Gipfel bin ich mit meinen Großeltern gewandert. Im Zuge meiner mehrmaligen Reha-Aufenthalte in seinem Schatten, im schönen Aflenz, war ich auf einigen seiner zahlreichen Wanderwege unterwegs. Aber ich hab es bisher noch nicht wieder auf den Gipfel raufgeschafft und genau da will ich wieder hin. Nicht nur wegen dem unbeschreiblich tollen Gefühl, wenn man dann da oben steht und weiß, warum man sich hinauf gequält hat. Auch der traditionelle Kaiserschmarrn in der Hütte gehört dazu. Ist ein Gesamterlebnis, ein sehr schönes.
  • Einen Falken oder Bussard am Arm halten und einer Eule über das Gefieder streichen
    Das ist ein Punkt, den ich mir von einer lieben Freundin geborgt habe – besser: übernommen. Denn sie hat das heuer erlebt und war begeistert. Ich meinerseits finde diese schönen Vögel seit jeher sehr faszinierend, sehe sie immer wieder am Himmel fliegen (die Eule eher selten, aber auch die ist mir schon ein paar Mal begegnet) und würd sie gerne ein wenig näher kennenlernen.
  • Island besuchen, in einer heißen Quelle baden und auf einem Isländer tölten
    … und wenn ich dann noch einen passenden Isländerpullover finde, tja, dann wär mein Island-Löffellistenschwerpunkt 110%ig erfüllt 🙂
  • Tin Whistle und Bodhrain spielen
    Das eine ist die Metallflöte, die bei den typisch irischen Musikstücken immer so hübsche Solos trällert. Das andere ist die irische Rahmentrommel, mit der gleichfalls sehr typisch irishe Trommelmelodien möglich sind.
    Beides mal probieren und/oder gezeigt bekommen, wie es gehen könnte … dat wär supa!
  • Eine CD mit selbstgesungenen Liedern aufnehmen (nur für mich und some special friends zum Anhören 🙂
    Singen tu ich schon lange, nehme nun nach langer Zeit auch wieder Gesangsstunden und ein bisschen habe ich diesen Punkt schon teilerfüllt: Auf der CD einer Freundin hab ich im Background ein wenig mitgezwitschert.
    Eine eigene CD, einfach so, aus Spaß an der Freud, mit lauter Liedern, die mich in den letzten Jahren begleitet haben, wünsch ich mir schon lange … um was zu haben, in das ich an tonlosen Tagen erinnernd hineinhören kann. 
  • Jodeln lernen
    Dieser Punkt ist auch bereits zur Hälfte erfüllt: Letztes Jahr war ich auf einem zweitägien Jodel-Workshop bei Heidi Clementi und ich sags euch – das ist echt supertolllässigschön! Und hat rein gar nichts mit dem Loriot-Sketch zu tun  😉 .
    Ein Minuspunkt trübt die Begeisterung: Laut Heidi kann man allein nicht richtig jodeln … es braucht immer 2-3 Stimmen, damit dieser wunderbare Klang entsteht. Und es braucht meiner Meinung nach bei mir noch 1-2-3 Übungseinheiten, damit meine Zunge und die Kehle sich dem Jodelgehabe stilsicher widmen können.
  • Meinen 50. Geburtstag genussvoll feiern und den jährlichen Birthday-Blues rechtzeitig zum Teufel jagen
    Ich sags wie es ist: Ich hab null Problem mit meinem Alter, finde jedes Jahr mehr wunderbar – zeigt es doch, dass ich wieder ein Jahr erfolgreich überlebt habe.
    Aber ich mag meinen Geburtstag nicht. Seit ewig schon nicht.
    Jedes Jahr stellt sich der Birthday-Blues ein und wenn ich nicht schon lange im Vorfeld behutsam plane und sehr vorsichtig agiere, dann rutsch ich in eine handfeste Depression rein. Pünktlich am Tag danach ist die wieder Geschichte und ich frage mich einmal mehr, welcher Irrsinn mich da wieder heimgesucht hat.
    Ich habe das Datum auch auf keinem meiner Profile publiziert und nur die, denen es wichtig ist und die mich danach gefragt haben, kennen es. Geburtstage sind meiner Meinung nach etwas sehr intimes und sensibles.
    Mag sein, dass es bei mir mit dem Datum zusammenhängt – eine Tag nach Allerseelen, also genau zu den Totentagen.
    Mag sein, dass es damit zu tun hat, dass mein Bruder 3 Tage vor mir Geburtstag hätte, aber den seit 30 Jahren nicht mehr feiern kann, weil er mit 24 ertrunken ist.
    Mag sein, dass ich mir das nur einrede und aus Gewohnheit alle 365 Tage in die innerlich programmierte Frust-Traurigkeit rutsche.Egal, ich weiß das es so ist und darum habe ich beschlossen, dass ich versuchen will, die traurige Tradition zu meinem 50er zu durchbrechen: Dieser Geburtstag wird verlautbart und gefeiert (in ein paar Wochen, alles schon geplant 🙂 und ich sage (schreibe) hiermit laut (kann man das? Laut schreiben?):
    Ich habe Geburtstag.
    Nämlich heute.
    Den fünzigsten.Und damit habe ich einen Teil dieses Punktes von meiner Löffelliste erfüllt 🙂

Danke für die Mithilfe, liebes Totenhemd-Blog-Duet!!!
Denn die beiden haben mir extra diesen Termin freigehalten und das hat mich schon im Vorfeld irr gefreut und Mut gemacht 🙂

Ein wichtiger, letzter Punkt fehlt nun noch auf meiner Löffelliste und das ist vermutlich der schwierigste:

  • Den Herrn Crohn, mitsamt seinen unleidlichen GenossInnen, wie Mrs. Migraine, Madame Fatigue und sämtlichen kranken und chemischen Special Effects, zum Teufel jagen, ehe ich den Löffel final abgebe.

Liebe Petra und liebe Annegret,

Einmal mehr danke ich euch für eure wunderbare Idee und im diesjährigen Fall auch ganz innig für das terminliche Entgegenkommen!
Ich liebe diese jährlichen Blogparaden und eure Blog-Idee ist ja sowieso etwas sehr besonders.

Alles Liebe und nochmal: DANKE für die Mithilfe beim Erledigen eines meiner Löffellistenpunkte!

Herzlichst,

Michaela – MiA

Hier gehts zum Info-Artikel rund um die Totenhemd-Blogparade.
Dort finden sich auch alle anderen Beiträge!

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